Historie der Gesellschaft
Die Verwendung der Brennziegel auf dem Gebiet heutigen Slowakei haben die alte Römer schon im v 1. Jahrhundert n. Chr. eingeführt – ihre erste Produktionsstätte war in Stupava ca. im Jahre 71. In dem zweiten Jahrhundert haben sie die Produktion der Brennziegel in Bratislava, Komárno und Trenčín erweitert. Das älteste Ziegelwerk der Slowakei in der Neuzeit kann man in Pezinok suchen. Die erste schriftliche Erwähnung über der Ziegelproduktion in Pezinok kommt vom Jahre 1615.
Das Werk gehört zu den ältesten Ziegelbetrieben in der Slowakei. Es wurde im Jahre 1872 gegründet. Seine Entstehung hat das Auftreten von Qualitätsziegeltone auf dem Fuß von Karpaty bedingt, die im Zeitraum des panonischen Meers im Tertiär sedimentiert wurden.
Aufgrund dieser Tatsache schon von dem Anfang seiner Existenz wurde das Werk fähig das verschiedene Sortiment von guten Qualität, die die Grundlage der Tradition und des guten Namens von Pezinok-Ziegelwerke gegeben hat, zu produzieren.
Das ursprüngliche Sortiment haben die keramische Kachel und manuell produzierter Vollziegel gebildet. Erste umfangreichere Mechanisierung ist nach dem Ersten Weltkrieg (1925), vor allem bei dem Besitzer Kriser aufgetreten. Es wurde das Objekt der Pressanlage Nr. 1., der aus der vollautomatischen Linie für die Produktion der Ziegel, des Oberofentrockners und Hoffmans-Ringofen zusammengesetzt wurde, gebaut. In diesem Zeitraum hat dieses Objekt zwischen die modernsten, technisch fortgeschritten Betrieben gehört. Mit den kleineren Behandlungen hat es bis dem Jahre 1973 gearbeitet.
Im Jahre 1895 wurde das Erste Gasziegelwerk, von Unternehmer Imrich Rossler gegründet. Vier Jahre später hat der Aufbau des ersten Hoffmans-Ringofen (sog. Kesseltreibens), der in dieser Zeit zu den modernsten Ziegelanlagen auf der Welt gehört hat, begonnen. Nach dem Vergehen des Pálffy-Ziegelwerkes hat der Wiener Unternehmer Spitzer das Erlaubnis das weitere Ziegelwerk in Pezinok zu bauen bekommen. Das goldene Alter hat die Pezinok-Ziegelbrennerei in 20. und 30. Jahren des 20. Jahrhunderts während des Eigentums von Wiener Unternehmer Štefan Kriser überlebt. Mit der Einführung von 3 Gibbson-Ringofen wurde das Pezinok-Ziegelwerk ein von den modernsten Ziegelwerke in der Tschechoslowakischen Republik und überhaupt im Mitteleuropa gewesen. Trotz der Tatsache, daß im Werk die künstliche Trockner gewesen sind, hat der Betrieb auf 80 % den Saisoncharakter gehabt. Die Arbeiter wurden im Oktober entlassen und in die Arbeit erst im März des nächsten Jahres angetreten.
Nach der Befreiung ist Pezinské tehelne, Teilnahmegesellschaft, Pezinok unter die nationale Verwaltung gegangen, die bis 7. März 1946 gewirkt hat. Aufgrund der Verordnung des Industrieministeriums Nr. 1206 vom 9. Mai 1946 und Nr. 2046 vom 24. Oktober 1946 haben sie von den Werken in der Slowakei das Nationalunternehmen Západoslovenské tehelne mit de Siedlung in Pezinok gebildet. In dieses Nationalunternehmen haben sie auch Pezinské tehelne angegliedert.
Aufgrund der Industrialisierung der Slowakei haben sie den Kesselraum ausgebaut, den Ziegeltrockner für den Typ Kerazont, der mit seinem technischen Niveau in diesem Zeitraum die Spitze im Trocknerei vorgestellt hat. Die Produktion hat sich erhöht, es wurde auf zwei Schichten mit den ganzjährlichen Betrieb mit der Produktionshöhe 65 – 70 mil. zu arbeiten begonnen.
In diesen Jahren ist es zu der Ausgewinnung von der alte Lehmgrube gekommen und es hat mit der Vorbereitung auf die Öffnung der neuen Lehmgrube begonnen, die sich in den Jahren 1959 – 1960 stattgefunden hat. Den ganzen Abbau des Rohstoffes aus dieser Lehmgrube haben die Eimerbagger und Verkehr der Diesellokomotiven gesichert.
Im Rahmen der weiteren Rekonstruktion und Abbau haben sie im Jahre 1960 in den Betrieb das Objekt der Ziegelproduktion und den Trockner des Types Altner mit der Kapazität 15 Mil. Ziegel genommen. In den Jahren 1962 – 1965 haben sie den alten Ablegeraum für den Dachziegel liquidiert und sie haben mit dem Aufbau des Komplexes des Vorbereitungsraumes und Ablegeraumes mit der Kapazität 8000 m3 von Rohstoff für den Dachziegel und weiteren Ziegelprodukten begonnen. Zugleich haben die Arbeiten auf dem Aufbau der Seilbahn und Ladestation in der Lehmgrube begonnen, die den nicht entsprechenden und wenig effektiven Transport mit den Diesellokomotiven ersetzen sollte.
Im Mai 1964 wurde im Werk aus nicht festgestellten Ursachen der Brand entflammt, der ganz völlig den Pressraum und den Trockner der Dachziegel über den Ofen Nr. 2 und 3 zerstört hat. Gleich nach dem Brand haben sie die Ruinen und Trümmerstätten entfernt und sie haben schrittweise den Betrieb des Ofens Nr. 2 und 3 und die Produktion der Dachziegel im Pressraum des Types Bűhrer gesichert. Zugleich haben die Arbeiten auf dem Aufbau des neuen Pressraumes der Dachziegel, auf der Halbautomatik des Types Keller und Keller-Trockner begonnen. Diese Objekte wurden in den Betrieb im Jahre 1969 genommen. Während des Aufbaues sind im Betrieb die Objekte des Pressraumes Nr. 1 für die Produktion der Lochziegel und Drenagerohre mit dem Durchmesser 5 – 16 mm, der Pressraum des Types Bűhrer mit der Produktion der Dachziegel und die Produktion der Ziegel CV 103 im neuem Pressraum gewesen.
Die ganze Produktionshöhe nach dem Brand hat 45 Mil. Ziegel vorgestellt. Im Jahre 1967 haben sie in den Betrieb die neue Seilbahn aus der Lehmgrube genommen.
In 70. Jahren haben sie mit dem Aufbau der modernen, progressiven Ziegellinie, die die Ziegelproduktion und die Effektivität der Produktion erhöht hat, begonnen. Zu diesem Zweck wurde in 80. Jahren der weitere Ofen Rezistex gebaut.
Dieser Ganzfaser-Tunnelofen ist voll automatisiert und schon im Jahre 1986 hat sie alle Kriterien für den qualitativen Ausbrand der Produkte erfüllt. Den Qualitätsausbrand der Produkte bei sehr niedrigen Verbrauch von Erdgas hat die Faserausmauerung gesichert. Im Jahre 1988 wurde die Technologie der Produktion von großflächigen Mauerblocke modernisiert. Diese vollautomatisierte Linie hat alle Kriterien, die sich auf die Qualität der Produkte, Arbeitsproduktivität und gesamte Kosten beziehen, erfüllt.
Der weitere Aufbau hat im Jahre 1973 mit der Entsorgung des Objektes der Fertigungsstelle Nr. 1 begonnen, das aus der technischen und Sicherheitsseite nicht entsprechend gewesen ist. Noch dazu den Trockner der Fertigungsstelle hat am Ende des Jahres 1973 der Brand zerstört. Auf der Stelle der abbrechenden Fertigungsstelle Nr. 1 haben sie mit dem Aufbau der modernen, progressiven Ziegellinie der Fachkonzeption begonnen, die nach der Beendigung die Ziegelproduktion und die Effektivität der Produktion erhöht hat.
Das Werk hat erfolgreich die Probleme mit dem Aufbau und dem Probenbetrieb auf der progressiven Ziegellinie geschafft, als auch andere Aufgaben, die mit dem Aufbau des Tunnelofens für den Ausbrand des Dachziegels und Automatisierung des Abziehens und der Ladung von trockenen Dachziegel verbunden sind.
Es hat unter den Staatsbetrieb Západoslovenské tehelne mit der Siedlung in Pezinok bis Ende des Jahres 1990 gewirkt, wenn sich er von Západoslovenské tehelne abgetrennt hat und den Staatsbetrieb Pezinské tehelne gebildet hat. Ab 1. 1. 1996 ist Pezinské tehelne die Aktiengesellschaft. In der Hälfte des Jahres 1999 wurde für die komplette Bedeckung der Anforderungen von Kunden mit den Ziegelprodukten die Tochteraktiengesellschaft Pezinské tehelne – Paneláreň, a.s gegründet.
Pezinské tehelne - Paneláreň, a.s. gibt den Abnehmern das komplette Sortiment von Ziegelprodukten – Brennmauermaterialien für das Außenmauerwerk TERMOBRIK, Brennmauermaterialien für die Trennwände, Material für das übrige Mauerwerk. Für die Sicherung der Komplexität des angebotenen Sortiments Pezinské tehelne - Paneláreň, a.s. produziert auch die keramische Träger mit der Raumbewehrung, keramische Deckenziegel und keramische Stürze.